Die Stiftung und die Förderzwecke

Die Stiftung

Zu Ehren seiner Eltern Johanna und Fritz Buch errichtete Dr. iur. Günther Buch die Johanna und Fritz Buch Gedächtnis-Stiftung im Jahre 1965.

Dr. Günther Buch war ein herausragender Jurist der Nachkriegszeit in Hamburg, Rechtsanwalt und Treuhänder über das Vermögen der British American Tobacco (BAT) sowie bedeutender Mäzen der Bildenden Künste und der Oper.

Die Förderzwecke

Die Johanna und Fritz Buch Gedächtnis-Stiftung ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts und verfolgt unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sie fördert zum einen Projekte und wissenschaftliche Forschungsvorhaben auf dem Gebiete der Medizin, die die Erleichterung des Lebensabends betagter Menschen zum Ziel haben und zum anderen die Geisteswissenschaften ohne Einschränkung auf eine bestimmte Disziplin, insbesondere durch Gewährung von Zuschüssen zur Publikation rechtswissenschaftlicher Schriften.

Rechtsanwalt Dr. jur. Jochim Thietz-Bartram
Vorsitzender des Vorstandes

Notar Dr. jur. Axel Pfeifer
Geschäftsführer

Prof. Dr. med. Helge Beck

Beispiele für Förderungen

  • Dr. Günther Buch-Stiftungsprofessur für Gerontoanästhesiologie am Universitäts-Klinikum Hamburg-Eppendorf
  • „Johanna und Fritz Buch-Ambulanz“ an der Medizinisch-Geriatrischen Klinik, Albertinen-Krankenhaus / Albertinen Haus
  • Stiftungsprofessur am Albertinen-Krankenhaus
  • Sächsischer Kunstpreis „KunstZeitAlter“
  • Notarrechtliches Zentrum Familienunternehmen an der Bucerius Law School
  • Forschungsvorhaben an der Universität Hamburg mit Schwerpunkten am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und am Institut für Äthiopistik (u. a. Förderung der Herausgabe der Encyclopaedia Aethiopica), der Universität Bonn, der HAW Hamburg, der TU Dresden und der Bucerius Law School
  • Druckkostenzuschüsse für Dissertationen, Habilitationen und Festschriften
  • praktische Altenarbeit, u. a. am Hospital zum Heiligen Geist und der Hauptkirche St. Michaelis zu Hamburg